Navel-Late-Orangen – saftige Navelate für späten Genuss
Navel-Late-Orangen – saftige Navelate für späten Genuss - 1 kg ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Navel-Late-Orangen – saftige Navelate für späten Genuss - 1 kg ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Navel-Late-Orangen: saftige Navelate für den späten Saisonverlauf
Navel-Late-Orangen der Sorte Navelate verbinden saftiges Fruchtfleisch mit einem süßen, ausgewogenen Orangenaroma. Der kleine, häufig verdeckte Nabel und die späte Reife kennzeichnen diese Tafelorange. Sie schmeckt pur, filetiert und frisch ausgepresst.
Auf dieser Produktseite steht Navel-Late für die Sorte Navelate, eine Süßorange der Art Citrus sinensis. Nicht jede spät reifende Navelorange ist automatisch Navelate: Auch Lane Late und weitere Sorten gehören zu dieser Gruppe. Die Sortenangabe muss daher zur angebotenen Ware passen.
Navelate wurde 1948 im spanischen Vinaròs in Castellón als natürliche Knospenmutation einer Washington-Navel-Orange entdeckt. Diese Sortenherkunft ist nicht automatisch das Anbauland der angebotenen Früchte. Herkunft, Kaliber und Saison müssen chargenbezogen gepflegt werden.
Reife Navelate-Orangen schmecken süß, saftig und ausgewogen. Die Säure kann je nach Reifegrad, Anbauregion und Lagerung variieren. Das Fruchtfleisch ist saftig und etwas weniger fest als bei manchen anderen Navel-Sorten. Auch Aroma und Saftmenge schwanken naturbedingt.
Wie andere Navelorangen besitzt Navelate am Blütenende eine kleine zweite Fruchtanlage. Der dadurch entstehende Nabel ist häufig klein, geschlossen oder kaum sichtbar. Die Schale ist vergleichsweise dünn und fest anliegend. Deshalb kann Navelate schwerer zu schälen sein als Washington Navel oder Navelina.
Navelate wird als samenlos beziehungsweise kernlos geführt. Bei Frischware sollte vollständige Kernlosigkeit dennoch nicht für jedes Exemplar garantiert werden. Beim Schneiden, Filetieren und Auspressen auf einzelne Kerne achten und diese bei Bedarf entfernen.
Navelate reift später als Washington Navel. Feste Kalendermonate sind ohne Anbaugebiet jedoch nicht zuverlässig, weil sich Erntefenster durch Klima und Standort unterscheiden. „Navel Late“ bedeutet außerdem nicht, dass die Früchte nach der Ernte süßer werden. Zitrusfrüchte werden mit ausreichender innerer Reife geerntet.
Eine gute Navel-Late-Orange fühlt sich für ihre Größe schwer an und besitzt eine feste, überwiegend intakte Schale. Kleine Narben, Farbunterschiede oder ein wenig sichtbarer Nabel sind nicht automatisch Qualitätsmängel. Früchte mit Schimmel, gärigem Geruch, austretender Flüssigkeit oder großflächig weichen Stellen nicht mehr verwenden.
Die Orange unter fließendem Wasser waschen. Zum Schälen oben und unten eine dünne Scheibe entfernen und die Schale mit einem Messer in Streifen abschneiden. Danach die Segmente zwischen den Trennhäuten herausschneiden. Wegen der fest anliegenden Schale ist ein Messer häufig praktischer als das Schälen mit den Fingern.
Navelate ist vor allem eine hochwertige Tafelorange für den Frischverzehr. Ihr saftiges Fruchtfleisch lässt sich aber auch auspressen. Navel-Orangensaft sollte möglichst direkt nach dem Pressen getrunken oder verarbeitet werden: Beim Stehen kann sich durch Limonin eine zunehmende Bitterkeit entwickeln. Für Saft, der länger aufbewahrt werden soll, sind Valencia-Orangen meist geeigneter.
Geschälte Segmente und Filets passen in Obstsalat, Bowls, Joghurt, Desserts und auf Obstplatten. Navelate harmoniert außerdem mit Fenchel, Blattsalaten, Avocado, Nüssen, Geflügel und Fisch. Saft kann unmittelbar nach dem Pressen für Dressings, Saucen, Cocktails, Mocktails oder Sorbet verwendet werden. Für Kuchen, Torten, Marmelade und Gelee lassen sich Fruchtfleisch und Saft ebenfalls verarbeiten.
Navelina ist eine frühe Navel-Sorte, während Navelate später reift und meist einen kleineren Nabel besitzt. Valencia-Orangen haben keinen charakteristischen Nabel und werden häufig für Saft verwendet. Navelate eignet sich vor allem zum Frischessen, kann aber für sofort konsumierten Saft ausgepresst werden.
Ganze Navel-Late-Orangen kühl, trocken und luftig aufbewahren. Für eine längere Lagerung können sie in das Obst- oder Gemüsefach des Kühlschranks gelegt werden. Druckstellen vermeiden und die Früchte regelmäßig kontrollieren. Angeschnittene Orangen abgedeckt kühlen und zeitnah verbrauchen. Auch frisch gepressten Saft sofort genießen oder nur kurz abgedeckt kalt stellen.
- Saftiges Fruchtfleisch mit ausgewogenem Orangenaroma
- Spät reifende Selektion aus der Navel-Gruppe
- Kleiner, häufig verdeckter Nabel
- Sortentypisch kernlos
- Ideal zum Frischessen, Schneiden und Filetieren
- Für Obstsalat, Desserts, Salate und frischen Saft
Häufige Fragen zu Navel-Late-Orangen
Navel-Late-Orangen der Sorte Navelate schmecken saftig, süß und ausgewogen. Säure und Aromaintensität können je nach Reifegrad, Herkunft und einzelner Frucht variieren.
Navelate ist eine spät reifende Navel-Süßorange, die als natürliche Mutation der Washington Navel in Spanien entdeckt wurde.
Navelate gilt sortentypisch als kernlos. Einzelne Kerne lassen sich bei Naturprodukten dennoch nicht für jedes Exemplar vollständig ausschließen.
Ja. Navelate lässt sich auspressen, der Saft sollte jedoch möglichst sofort getrunken werden, da Navel-Orangensaft beim Stehen bitterer werden kann.
Ganze Früchte kühl, trocken und luftig lagern oder für eine längere Aufbewahrung in den Kühlschrank geben. Angeschnittene Orangen abgedeckt kühlen und zeitnah verbrauchen.
Bestellen Sie Navel-Late-Orangen bei Obstwelt.com und genießen Sie die saftige Navelate frisch, filetiert oder unmittelbar nach dem Auspressen.
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