Kiwibeeren – süß-säuerliche Mini-Kiwis
Kiwibeeren – süß-säuerliche Mini-Kiwis - 125 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Kiwibeeren – süß-säuerliche Mini-Kiwis - 125 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Frische Kiwibeeren: süß-säuerliche Mini-Kiwis mit essbarer Schale
Kiwibeeren verbinden kiwitypisches Aroma mit einem mundgerechten Format. Ihre dünne, glatte Schale ist essbar und wird mitgegessen. Je nach Sorte und Reifegrad schmeckt das saftige Fruchtfleisch süß bis süß-säuerlich. Ideal als Snack sowie für Obstsalat, Bowls, Müsli und Desserts.
Kiwibeeren sind kleine Früchte aus der Gattung Actinidia. Handelsware stammt häufig von Actinidia arguta, doch auch andere Arten und zahlreiche Sorten werden als Mini-Kiwis angeboten. Deshalb können Form, Farbe, Größe und Geschmack variieren. Weitere Handelsnamen sind Beerenkiwi, Kiwai und Kiwi Berry.
Typisch sind eine ovale bis längliche Form und eine glatte Schale ohne den Flaum großer Kiwis. Viele Sorten sind außen grün, andere zeigen rötliche Töne. Innen liegt meist grünes, saftiges Fruchtfleisch mit kleinen essbaren Samen. Einzelne Sorten besitzen eine rötliche Mitte; die konkrete Ware kann abweichen.
Reife Kiwibeeren schmecken aromatisch, fruchtig und süß-säuerlich. Sie erinnern an klassische Kiwi, können je nach Sorte aber süßer, milder oder säuerlicher ausfallen. Die dünne Schale bietet leichten Biss, das reife Fruchtfleisch ist weich und saftig. Feste Früchte entwickeln beim Nachreifen häufig mehr Aroma.
Ja. Die dünne, glatte Schale ist essbar und muss nicht entfernt werden. Die Mini-Kiwis lassen sich daher ähnlich unkompliziert wie Trauben genießen. Vorher unter kühlem, fließendem Wasser waschen und trocknen. Früchte mit Schimmel, gärigem Geruch oder stark matschiger Konsistenz nicht verwenden.
Eine reife Kiwibeere gibt bei sanftem Druck leicht nach, ohne matschig zu wirken. Ihr Aroma ist deutlicher als bei harter Ware. Farbe und Glanz sind wegen der Sortenvielfalt keine allein verlässlichen Merkmale. Mehrere Früchte behutsam prüfen und besonders weiche Exemplare zuerst verbrauchen.
Kiwibeeren möglichst erst vor dem Verzehr waschen. In einem Sieb unter kühlem, fließendem Wasser vorsichtig bewegen, abtropfen lassen und trocken tupfen. Keine Seife verwenden. Für den direkten Genuss bleiben sie ganz; für Bowls, Desserts oder Garnituren werden sie halbiert oder in Scheiben geschnitten.
Durch ihre kleine Größe und die essbare Schale sind Kiwibeeren ein praktischer Snack für Büro, Picknick oder Buffet. Ganze Früchte passen auf Obstplatten; halbierte Mini-Kiwis setzen auf Canapés und Desserttellern farbige Akzente. Für Kinder Form und Portionsgröße altersgerecht anpassen und beim Essen beaufsichtigen.
Halbierte Kiwibeeren passen zu Müsli, Porridge, Joghurt, Quark und Frühstücksbowls. In Obstsalaten harmonieren sie mit Apfel, Trauben, Beeren, Mango oder Zitrusfrüchten. Ihre Säure ergänzt süße Zutaten und Nüsse. Erst kurz vor dem Servieren schneiden, damit Form und Saftigkeit erhalten bleiben.
Kiwibeeren eignen sich als Topping für Törtchen, Cremes und Eis sowie für Sorbet, Fruchtsauce, Kompott oder Konfitüre. Auf Kuchen wirken halbierte Früchte dekorativ. Frische Kiwi enthält ein eiweißspaltendes Enzym, das Gelierung und Konsistenz beeinflussen kann. Für Gelatinedesserts daher ein erprobtes Rezept verwenden.
Die süß-säuerlichen Früchte passen in Blattsalate, zu Käse sowie in Salsas. Für Smoothies, Mocktails, Cocktails oder aromatisiertes Wasser werden sie halbiert, zerdrückt oder püriert. Ganze und geschnittene Früchte eignen sich als Garnitur.
Kiwibeeren und klassische Kiwis gehören zur selben Pflanzengattung, aber nicht zwingend derselben Art. Mini-Kiwis sind kleiner und besitzen gewöhnlich eine glatte, dünne, essbare Schale. Große grüne Kiwis haben meist eine braune, behaarte Schale und werden häufig ausgelöffelt oder geschält. Geschmack und Farbe variieren sortenabhängig.
Reife Kiwibeeren kühl, trocken und druckgeschützt lagern. Feste Ware kann bei Raumtemperatur weicher werden. Beschädigte Früchte aussortieren, festere und weichere Exemplare trennen und regelmäßig kontrollieren. Erst vor dem Verzehr waschen. Die Lagerdauer hängt von Ausgangsreife, Sorte, Verpackung und Temperatur ab.
Zum Einfrieren die Früchte waschen, sorgfältig trocknen und beschädigte Exemplare entfernen. Ganz, halbiert oder püriert portionsweise luftdicht verpacken. Nach dem Auftauen ist das Fruchtfleisch meist weicher. Gefrorene Kiwibeeren eignen sich besonders für Smoothies, Saucen, Sorbet oder Kompott.
- Kleine, mundgerechte Mini-Kiwis
- Glatte, dünne und essbare Schale
- Süß-säuerlicher, kiwitypischer Geschmack
- Ohne Schälen direkt als Snack genießbar
- Für Obstsalat, Bowls, Müsli und Desserts
- Auch zum Garnieren, Backen und Verarbeiten
Häufige Fragen zu frischen Kiwibeeren
Reife Kiwibeeren schmecken aromatisch, fruchtig und süß-säuerlich. Sie erinnern an klassische Kiwi, können je nach Sorte und Reifegrad aber süßer, milder oder säuerlicher ausfallen.
Ja. Kiwibeeren besitzen eine dünne, glatte und essbare Schale. Die Früchte vor dem Verzehr unter fließendem Wasser waschen, trocknen und anschließend ganz oder geschnitten genießen.
Reife Kiwibeeren geben bei sanftem Druck leicht nach und entwickeln ein deutlicheres Aroma. Sehr harte Früchte können noch nachreifen; stark matschige oder gärig riechende Früchte nicht verwenden.
Kiwibeeren werden gewaschen und können mit Schale im Ganzen gegessen werden. Alternativ lassen sie sich halbieren oder schneiden und für Obstsalat, Bowls, Müsli, Desserts und Garnituren verwenden.
Reife Kiwibeeren kühl, trocken und druckgeschützt lagern. Festere von weichen Früchten trennen, beschädigte Exemplare aussortieren, regelmäßig kontrollieren und möglichst erst vor dem Essen waschen.
Ja. Kiwibeeren gewaschen und gut getrocknet ganz, halbiert oder püriert portionsweise einfrieren. Nach dem Auftauen sind sie meist weicher und eignen sich besonders für Smoothies, Saucen, Sorbet oder Kompott.
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