Salak – exotische Schlangenfrucht mit knackigem süß-säuerlichem Aroma

Salak ist eine exotische Tropenfrucht mit brauner, schuppenartiger Schale und hellem, knackigem Fruchtfleisch.
Sie schmeckt süß-säuerlich, frisch, leicht herb und erinnert je nach Sorte an Apfel, Ananas, Litschi, Mango, Birne und tropische Früchte.
Ideal zum Frischessen, für Obstsalate, Bowls, Desserts, Smoothies, Fruchtsaucen, Chutneys, asiatische Süßspeisen, exotische Obstplatten und besondere Genussmomente.

  • Exotische Tropenfrucht mit brauner, schuppenartiger Schale
  • Auch bekannt als Schlangenfrucht, Snake Fruit oder Snakeskin Fruit
  • Knackiges helles Fruchtfleisch mit süß-säuerlichem, tropischem Aroma
  • Geschmack erinnert an Apfel, Ananas, Litschi, Mango, Birne und Zitrus
  • Ideal zum Frischessen, für Obstsalate, Bowls, Desserts und Obstplatten
  • Schale entfernen, Fruchtsegmente lösen und den harten Kern nicht mitessen
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Knackige Tropenfrucht mit Schlangenschale für exotischen Fruchtgenuss

Salak ist eine besondere Tropenfrucht für alle, die außergewöhnliche Früchte entdecken möchten. Die braune, schuppenartige Schale erinnert an Schlangenhaut und macht die Frucht optisch sofort erkennbar. Im Inneren befindet sich helles, festes bis saftig-knackiges Fruchtfleisch, das je nach Sorte süß-säuerlich, leicht herb und angenehm tropisch schmeckt. Wer Salak kaufen möchte, sucht meist eine exotische Frucht zum Frischessen, für Obstsalate, Bowls, Desserts, Smoothies, asiatische Süßspeisen, Chutneys oder hochwertige Obstplatten.

Besonders spannend ist die Kombination aus ungewöhnlicher Optik und vertraut-fruchtigem Geschmack. Salak wirkt außen wild und exotisch, ist aber innen überraschend frisch, knackig und aromatisch. Die Frucht eignet sich ideal für Kunden, die neue Tropenfrüchte kennenlernen möchten und auf der Suche nach besonderem Obst mit Erlebniswert sind.

Salak ist eine tropische Frucht der Salakpalme mit botanischem Namen Salacca zalacca. Sie wird auch Schlangenfrucht, Snake Fruit, Snakeskin Fruit oder Salakfrucht genannt. Der Name kommt von der dünnen, braunen, schuppenartigen Schale, die optisch an Schlangenhaut erinnert.

Nach dem Schälen zeigt sich das helle Fruchtfleisch in einzelnen Segmenten. Diese Segmente erinnern optisch etwas an große Knoblauchzehen, schmecken aber fruchtig, süß-säuerlich und tropisch. Im Inneren können harte braune Kerne sitzen. Diese Kerne werden nicht mitgegessen.

Salak stammt ursprünglich aus Indonesien, besonders aus Regionen wie Java und Sumatra. Auch Bali ist für Salak bekannt. Heute wird die Frucht in verschiedenen südostasiatischen Ländern angebaut und auf lokalen Märkten, in Asia-Shops und bei spezialisierten Obsthändlern angeboten.

Besonders macht Salak ihre unverwechselbare Schale und ihre knackige Textur. Viele exotische Früchte sind weich oder saftig, Salak dagegen hat häufig einen festen, knackigen Biss. Je nach Sorte kann das Fruchtfleisch trockener, saftiger, süßer, säuerlicher oder leicht herb sein.

Salak schmeckt süß-säuerlich, frisch, leicht herb, aromatisch und tropisch. Das Aroma erinnert je nach Sorte an Apfel, Ananas, Litschi, Mango, Birne, Passionsfrucht, Zitrus und manchmal leichte Honig- oder Karamellnoten. Die Textur ist fest, knackig und saftig bis leicht trocken.

Besonders gut passt Salak zu Mango, Ananas, Papaya, Maracuja, Litschi, Longan, Kokos, Limette, Minze, Joghurt, Honig, Chili, Ingwer, Nüssen, Vanille, Eis, Sorbet, Fruchtsalaten und tropischen Desserts.

Reife Salak-Früchte haben meist eine braune bis rötlich-braune, trockene Schuppenschale und fühlen sich fest an. Die Frucht sollte aromatisch und nicht faulig riechen. Das Fruchtfleisch sollte hell, sauber und knackig sein.

Zu unreife Salak kann sehr herb, trocken oder adstringierend schmecken. Überreife oder schlechte Früchte erkennt man an Schimmel, gärigem Geruch, weichen matschigen Stellen, austretender Flüssigkeit oder unangenehm verfärbtem Fruchtfleisch. Da Salak je nach Sorte unterschiedlich ausfallen kann, sind leichte Unterschiede in Süße, Säure und Textur normal.

Gute Salak-Früchte wirken fest, frisch und sauber. Die Schale sollte trocken, schuppig und nicht schimmelig sein. Das Fruchtfleisch sollte beim Öffnen hell, knackig und angenehm fruchtig duftend wirken.

  • Die Schale ist braun bis rötlich-braun, trocken und schuppenartig.
  • Die Frucht fühlt sich fest und nicht matschig an.
  • Das Fruchtfleisch ist hell, sauber und knackig.
  • Der Duft ist mild fruchtig und nicht gärig.
  • Schimmel, fauliger Geruch, austretende Flüssigkeit oder stark weiche Stellen sind Warnzeichen.

Salak lässt sich mit den Fingern oder einem kleinen Messer öffnen. Die Schale ist dünn, aber fest und schuppig. Am einfachsten öffnet man die Frucht an der Spitze oder an einer leicht lösbaren Stelle der Schale.

  • Salak kurz unter kaltem Wasser abspülen.
  • Die Spitze der Frucht leicht eindrücken oder mit einem Messer anritzen.
  • Die schuppige Schale vorsichtig abziehen.
  • Die hellen Fruchtsegmente herauslösen.
  • Fruchtfleisch direkt essen oder für Rezepte schneiden.
  • Harte braune Kerne entfernen und nicht mitessen.
  • Schale nicht mitessen.

Tipp: Salak schmeckt besonders gut frisch und leicht gekühlt. So kommt die knackige Textur und die süß-säuerliche Frische besonders gut zur Geltung.

Salak wird häufig pur gegessen, kann aber auch in vielen frischen und kreativen Rezepten verwendet werden. Durch die knackige Textur bringt sie einen besonderen Biss in Obstsalate, Bowls und Desserts.

  • Frisch geschält als exotischer Snack
  • Für Obstsalate mit Mango, Ananas, Papaya, Kiwi und Granatapfel
  • Für Bowls mit Joghurt, Kokos, Chia, Müsli und Honig
  • Für tropische Desserts mit Eis, Sorbet, Vanille oder Kokoscreme
  • Für Smoothies mit Mango, Ananas, Limette oder Maracuja
  • Für Chutneys mit Chili, Ingwer, Limette und Gewürzen
  • Für asiatische Süßspeisen und besondere Obstplatten
  • Als exotische Fruchtkomponente für Feinkost, Catering und Gastronomie

Die einfachste und beste Art, Salak kennenzulernen, ist der frische Verzehr. Nach dem Schälen können die einzelnen Fruchtsegmente direkt gegessen werden. Der Geschmack ist intensiv genug, um pur spannend zu sein, aber auch mild genug, um mit anderen Früchten kombiniert zu werden.

  • Pur als exotischer Snack
  • Mit Limettensaft für mehr Frische
  • Mit Chili-Salz für eine südostasiatisch inspirierte Variante
  • Mit Mango, Ananas und Papaya als Tropenfruchtsalat
  • Mit Joghurt, Honig und Nüssen als Frühstück oder Dessert

Salak eignet sich nicht nur zum Naschen, sondern auch für kreative süße und würzige Zubereitungen. In Desserts bringt sie Frische und Biss. In Smoothies sorgt sie für eine besondere tropische Note. In Chutneys verbindet sich ihre Süße und Säure sehr gut mit Chili, Ingwer und Gewürzen.

  • Für Smoothies mit Ananas, Mango, Kokoswasser und Limette
  • Für Fruchtsaucen mit Passionsfrucht, Honig und Zitrus
  • Für Sorbet oder Granita mit Limette und Zucker
  • Für Chutney mit Zwiebel, Chili, Ingwer, Essig und Gewürzen
  • Für Dessertgläser mit Joghurt, Kokoscreme oder Vanille

Salak sollte möglichst frisch verzehrt werden, da Aroma und Textur nach der Ernte nachlassen können. Ganze, ungeschälte Früchte können kurzzeitig kühl und trocken gelagert werden. Reife Salak gehört am besten in den Kühlschrank und sollte zeitnah gegessen werden.

Geschälte Salak-Segmente sollten abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt und möglichst bald verwendet werden. Da die Frucht empfindlich auf Feuchtigkeit und Druck reagieren kann, sollte sie nicht nass oder gequetscht gelagert werden.

Bei Salak wird nur das helle Fruchtfleisch gegessen. Die schuppige Schale und die harten Kerne werden entfernt. Je nach Sorte kann die Textur knackig-saftig, leicht trocken oder etwas mürbe wirken. Auch eine leichte herbe Note ist sortentypisch und kein Qualitätsfehler.

  • Schale nicht mitessen.
  • Harte Kerne entfernen und nicht mitessen.
  • Fruchtfleisch frisch genießen oder weiterverarbeiten.
  • Leichte Herbe kann bei Salak sortentypisch sein.
  • Bei Schimmel, Gärgeruch oder matschigem Fruchtfleisch nicht verwenden.
  • Exotische Schlangenfrucht mit unverwechselbarer schuppiger Schale
  • Knackiges helles Fruchtfleisch mit süß-säuerlichem Tropenaroma
  • Ideal zum Frischessen, für Obstsalate, Bowls, Desserts und Smoothies
  • Besondere Optik und Textur für Feinkost, Gastronomie und Obstplatten
  • Sorgfältig ausgewählte Frischequalität von Obstwelt.com

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Customer Reviews

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A
Andrea Haussmann (Munich, DE)
Schlangenfrucht

Sie haben mir sehr gut geschmeckt. Waren,bis auf 3 Stück, frisch und knackig. Leider waren 3 matschig . Aber dafür könnt ihr nichts, den es war von außen nicht zu sehen. Werde sie trotzdem gerne wieder bestellen!

K
Kimberley Thoma (Cologne, DE)
Nie angekommen!

Meine Bestellung ist leider nie angekommen und Hilfe, eine erneute Sendung oder eine Rückerstattung habe ich auch nicht erhalten.

C
Celine

Paket wurde erst losgeschickt nachdem man paypal mit eingeschaltet hat…
Mit Mails etc. erreicht man keinen/ man bekommt keine Rückmeldung… Das ist jetzt das 2. mal das ich dort bestelle und es ist das 2. mal, dass ich solche Probleme mit habe.
Ware ist jetzt angekommen und was sehe ich, die 500g Granadilla die ich bestellt hatte, wo ich mich mit am meisten drauf gefreut habe, fehlt. Super…

A
Anonym (Forchheim, DE)
Schnell liefern und frisch sehr gut verpackt und

Schnell liefern und frisch sehr gut verpackt und preiswert

B
Birgit Popp (Bonn, DE)
Obst

Ungenießbar