Santol – exotische Cotton Fruit mit süß-säuerlichem Fruchtfleisch
Santol – exotische Cotton Fruit mit süß-säuerlichem Fruchtfleisch - 1 kg ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Santol – exotische Cotton Fruit mit süß-säuerlichem Fruchtfleisch - 1 kg ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Cotton Fruit aus Südostasien: Santol kennenlernen
Santol ist eine rundliche Tropenfrucht mit gelblicher bis goldfarbener Schale und heller, wattig wirkender Pulpe. Diese besondere Konsistenz erklärt den englischen Namen Cotton Fruit. Botanisch gehört die Frucht zur Art Sandoricum koetjape. In Südostasien ist sie unter Namen wie Krathon, Kecapi oder Sentul bekannt.
Unter der dicken, leicht filzigen Schale befinden sich helle Fruchtsegmente, deren weiche Pulpe große, harte Kerne umgibt. Farbe, Größe, Schalenstärke und Pulpenmenge können je nach Sorte, Reifegrad und einzelner Frucht variieren. Zum Frischverzehr wird die äußere Schale üblicherweise entfernt.
Der Santol-Geschmack reicht von angenehm süß-säuerlich bis deutlich säuerlich. Reifere oder süßere Sorten können milder wirken, während andere Früchte eine ausgeprägte Säure besitzen. Die wattig-weiche bis saftige Pulpe hebt sich in ihrer Konsistenz deutlich von Mangostan, Litschi oder Longan ab.
Waschen Sie die Frucht und legen Sie sie auf eine stabile Unterlage. Schneiden Sie die Schale vorsichtig ein, öffnen Sie die Frucht und trennen Sie die essbaren Anteile vollständig von den Kernen. Die großen, harten Kerne sind nicht essbar. Sie dürfen weder gekaut noch geschluckt werden, da verschluckte Santol-Kerne schwere Darmkomplikationen verursachen können. Bieten Sie Santol Kindern nur vollständig entkernt an.
Die kernlose Pulpe kann frisch gegessen oder zu Desserts, Getränken und Fruchtzubereitungen verarbeitet werden. Santol eignet sich außerdem für Marmelade, Chutney, Kompott oder süß-säuerliche Saucen. Vor jeder Weiterverarbeitung müssen sämtliche Kerne vollständig entfernt werden.
Eine gelbliche bis goldfarbene Schale kann auf fortgeschrittene Reife hinweisen. Da Sorten und Chargen unterschiedlich aussehen, sind Farbe und Festigkeit allein jedoch keine verlässliche Garantie für Geschmack oder Reife. Lagern Sie ganze Früchte bei kühler Zimmertemperatur trocken und druckgeschützt. Sehr kalte Kühlschranktemperaturen können tropische Santol-Früchte schädigen. Angeschnittene Frucht abgedeckt kühlen und zeitnah verbrauchen.
- Seltene südostasiatische Tropenfrucht
- Helle, wattig-weiche Pulpe rund um große Kerne
- Je nach Sorte süß-säuerlicher bis säuerlicher Geschmack
- Zum Frischverzehr und für Desserts oder Getränke
- Auch für Marmelade, Kompott und Chutney geeignet
- Natürlich variierende Farbe, Form und Pulpenmenge
Häufige Fragen zu Santol
Santol ist die Frucht des tropischen Baumes Sandoricum koetjape. Sie besitzt eine dicke, gelbliche Schale und helle, wattig-weiche Pulpe rund um große Kerne. Der englische Name lautet Cotton Fruit.
Santol schmeckt je nach Sorte und Reifegrad süß-säuerlich bis deutlich säuerlich. Auch Saftigkeit, Pulpenmenge und Konsistenz können zwischen einzelnen Früchten variieren.
Reife Santol-Früchte sind häufig gelblich bis goldfarben. Da das Aussehen sorten- und chargenabhängig ist, lässt sich der Reifegrad jedoch nicht allein anhand der Schalenfarbe sicher bestimmen.
Die gewaschene Frucht auf einer stabilen Unterlage vorsichtig einschneiden, die Schale entfernen und die essbaren Anteile von den großen Kernen trennen. Nur die kernlosen Fruchtanteile verzehren.
Nein. Santol-Kerne sind nicht essbar und dürfen weder gekaut noch geschluckt werden. Verschluckte Kerne können schwere Darmkomplikationen verursachen. Kindern die Frucht nur vollständig entkernt anbieten.
Die vollständig entkernte Pulpe eignet sich zum Frischverzehr sowie für Desserts, Getränke, Marmelade, Kompott, Chutney und süß-säuerliche Saucen.
Ganze Santol-Früchte bei kühler Zimmertemperatur trocken und druckgeschützt lagern. Sehr kalte Kühlschranktemperaturen vermeiden. Angeschnittene Frucht abgedeckt kühlen und zeitnah verbrauchen.
Ernte- und Angebotszeiten hängen vom Anbaugebiet und von der jeweiligen Charge ab. Maßgeblich für eine Bestellung ist die aktuell ausgewiesene Verfügbarkeit im Shop.
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