Johannisbrot – süße Carob-Schoten mit malzig-karamelligem Aroma

Johannisbrot ist eine süße, braune Carob-Schote mit festem Fruchtfleisch und angenehm malzig-karamelligem Aroma.
Der Geschmack erinnert an Kakao, Karamell, Honig, Trockenfrüchte und geröstete Noten.
Ideal als besonderer Snack, für Tee, Carobpulver, Desserts, Backwaren, Müslis, Smoothies, Riegel und mediterrane Küche.

  • Süße Johannisbrot-Schoten mit malzig-karamelligem Aroma
  • Auch bekannt als Carob, Karob, Bockshornfrucht oder St.-Johannis-Brot
  • Geschmack erinnert an Kakao, Karamell, Honig und Trockenfrüchte
  • Ideal als Snack, für Tee, Pulver, Desserts, Backwaren und Müslis
  • Die Schote ist fest und faserig; harte Samen nicht direkt mitkauen
  • Beliebt in mediterraner, orientalischer und natürlicher Süßküch
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Johannisbrot – natürliche Carob-Spezialität mit süßlich-malzigem Aroma

Johannisbrot ist eine besondere mediterrane Spezialität mit natürlicher Süße, fester Textur und warmem Aroma. Die braunen Carob-Schoten schmecken süßlich, malzig, karamellig und erinnern an Kakao, Honig, Trockenfrüchte und geröstete Noten. Wer Johannisbrot kaufen möchte, sucht meist eine natürliche Spezialität für Snacks, Tee, Backwaren, Desserts, Müslis, Smoothies oder die Herstellung von Carobpulver.

Was ist Johannisbrot?

Johannisbrot sind die langen, braunen Schoten des Johannisbrotbaums. Der Baum heißt botanisch Ceratonia siliqua und gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler. Die Schoten enthalten süßes Fruchtfleisch und sehr harte Samen.

Das essbare Fruchtfleisch der Schote kann gekaut, zerkleinert, gemahlen oder aufgebrüht werden. Aus getrocknetem und gemahlenem Johannisbrot entsteht Carobpulver. Es wird häufig als mild-süße, kakaoverwandt schmeckende Zutat in Backwaren, Desserts, Getränken und Müslis verwendet.

Herkunft und Besonderheiten

Der Johannisbrotbaum ist im Mittelmeerraum und im Nahen Osten heimisch und wird in warmen Regionen kultiviert. Besonders bekannt ist Johannisbrot in Ländern rund um das Mittelmeer, zum Beispiel Spanien, Italien, Griechenland, Zypern, Türkei, Marokko und weiteren Regionen. Spanien zählt zu den großen Produzenten von Carob.

Besonders an Johannisbrot ist die natürliche Süße des Fruchtfleisches. Die Schoten wurden traditionell als Lebensmittel, Süßzutat und haltbarer Vorrat genutzt. Heute ist Carob besonders beliebt für natürliche Süßküche, Backwaren, Pulver, Sirup, Getränke und besondere Feinkostprodukte.

Geschmack und Aroma

Johannisbrot schmeckt süß, malzig, karamellig, leicht herb und warm aromatisch. Das Aroma erinnert an Kakao, Karamell, Honig, Datteln, Feigen, Rosinen, Malz und leicht geröstete Noten. Im Vergleich zu Kakao ist Carob meist milder, süßer und weniger bitter.

Besonders gut passt Johannisbrot zu Milch, pflanzlichen Drinks, Joghurt, Haferflocken, Nüssen, Mandeln, Datteln, Feigen, Bananen, Orangen, Zimt, Vanille, Kaffee, Kakao, Honig und Backwaren.

Wann ist Johannisbrot reif?

Reifes Johannisbrot ist braun bis dunkelbraun, fest und trocken. Die Schote wirkt ledrig bis hart und duftet angenehm süßlich. Grüne oder sehr helle Schoten sind meist noch unreif und weniger süß.

Nicht mehr gute Ware erkennt man an Schimmel, muffigem Geruch, feuchten Stellen, starker Verunreinigung oder ungewöhnlich ranzigem Aroma. Da Johannisbrot ein trockenes Naturprodukt ist, sollte es immer trocken und luftig gelagert werden.

Wie erkennt man gute Qualität?

Gute Johannisbrot-Schoten sind trocken, braun, aromatisch und sauber. Die Schoten sollten nicht feucht, schimmelig oder muffig riechen. Eine feste, etwas ledrige Struktur ist normal und kein Fehler.

  • Die Schoten sind braun bis dunkelbraun.
  • Der Duft ist süßlich, malzig und angenehm.
  • Die Oberfläche ist trocken und nicht schimmelig.
  • Die Schote wirkt fest, ledrig und natürlich.
  • Feuchtigkeit, Schimmel oder muffiger Geruch sind Warnzeichen.

Wie isst oder verarbeitet man Johannisbrot?

Johannisbrot kann auf verschiedene Arten verwendet werden. Die Schote ist fest und faserig. Viele Kunden kauen kleine Stücke der Schote, nutzen sie für Tee oder verarbeiten sie zu Pulver. Die harten Samen sollten nicht direkt mitgekaut werden.

  • Johannisbrot-Schoten bei Bedarf kurz trocken abreiben.
  • Die Schote in kleine Stücke brechen oder schneiden.
  • Das süße Fruchtfleisch vorsichtig kauen.
  • Harte Samen nicht mit den Zähnen zerbeißen.
  • Für Tee kleine Stücke mit heißem Wasser aufgießen und ziehen lassen.
  • Für Pulver getrocknete Schotenstücke fein mahlen, wenn ein geeignetes Gerät vorhanden ist.
  • Für Backwaren und Desserts Johannisbrot als Pulver oder fein zerkleinert verwenden.

Tipp: Johannisbrot schmeckt besonders gut in Kombination mit Zimt, Vanille, Nüssen, Datteln, Banane oder Hafer. Dadurch entsteht ein warmer, natürlicher Dessertgeschmack.

Zubereitungsideen und Verwendung in der Küche

Johannisbrot ist vielseitig und eignet sich besonders für süße, warme und mediterrane Anwendungen. Es bringt natürliche Süße, dunkle Farbe und ein rundes Aroma in viele Rezepte.

  • Als besonderer Snack in kleinen Stücken
  • Für Johannisbrot-Tee mit Zimt, Orange oder Honig
  • Gemahlen als Carobpulver für Kuchen, Kekse, Muffins und Brownies
  • Für Smoothies mit Banane, Dattel, Hafer und Milch oder Pflanzendrink
  • Für Müsli, Porridge, Granola und Frühstücksbowls
  • Für Dessertcremes, Pudding, Eis, Riegel und Energy Balls
  • Für Sirup, Aufstriche, Saucen und süße Würzpasten
  • Für mediterrane, orientalische und natürliche Süßküche

Lagerung und Haltbarkeit

Johannisbrot sollte trocken, kühl, dunkel und luftig gelagert werden. Feuchtigkeit ist der wichtigste Qualitätsfeind, weil sie Schimmelbildung begünstigen kann. Am besten eignen sich eine gut verschlossene Dose, ein Glas oder eine trockene Vorratsverpackung.

Lagern Sie Johannisbrot nicht neben stark riechenden Lebensmitteln, da trockene Naturprodukte Fremdgerüche aufnehmen können. Bei richtiger Lagerung bleiben die Schoten lange aromatisch. Wenn sie muffig riechen, feucht wirken oder Schimmel zeigen, sollten sie nicht mehr verwendet werden.

Hinweis zu Samen und Verarbeitung

Johannisbrot-Schoten enthalten sehr harte Samen. Diese Samen sind nicht zum direkten Zerbeißen geeignet. Aus den Samen wird industriell Johannisbrotkernmehl hergestellt, das als Verdickungsmittel in Lebensmitteln verwendet wird. Für den normalen Küchengebrauch wird vor allem das süße Fruchtfleisch der Schote genutzt.

  • Harte Samen nicht mit den Zähnen zerbeißen.
  • Für Tee und Aroma können Schotenstücke verwendet werden.
  • Für feines Pulver ist ein starkes Mahlgerät nötig.
  • Schoten trocken lagern und vor Feuchtigkeit schützen.
  • Bei Schimmel oder muffigem Geruch nicht verwenden.

Vorteile von Johannisbrot für den Kunden

  • Natürliche Süße mit malzig-karamelligem Aroma
  • Besondere mediterrane Spezialität für Snacks, Tee und Süßküche
  • Ideal für Backwaren, Desserts, Smoothies, Müsli und Porridge
  • Milder und weniger bitter als Kakao
  • Sorgfältig ausgewählte Qualität von Obstwelt.com

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