Johannisbrot (Carob) – süße Schoten mit kräftigem Röstaroma
Herkunftsland: Spanien
Herkunftsland: Spanien
- Ganze aromatische Johannisbrotschoten
- Süßlicher, malziger und karamelliger Geschmack
- Kräftige Röstnoten bei gerösteter Ware
- Schotenfleisch zum Kauen, Zerkleinern und Mahlen
- Für Gebäck, Desserts, Getränke und Carobpulver
- Mediterrane Fruchtspezialität der Art Ceratonia siliqua
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Johannisbrot (Carob) – süße Schoten mit kräftigem Röstaroma - 500 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Johannisbrot (Carob): aromatisch-süße Schoten mit kräftigem Röstaroma
Ganzes Johannisbrot verbindet natürliche Süße mit malzigen, karamelligen und je nach Röstgrad kräftigen Röstnoten. Die braunen Schoten lassen sich kauen, aufgießen oder nach dem Entfernen der harten Samen mahlen. Carob passt zu Gebäck, Desserts, Getränken und Aufstrichen.
Johannisbrot ist die Frucht des mediterranen Baums Ceratonia siliqua aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Reife Früchte sind längliche, flache bis gebogene Schoten. Weitere Namen sind Carob, Karob, Karube, Algarroba und St.-Johannis-Brot.
Reife Schoten sind braun bis dunkelbraun und fest. Trockenes bis zähes, faseriges Fruchtfleisch umschließt mehrere sehr harte Samen. Form, Länge, Krümmung und Farbe variieren. Kleine Risse, matte Stellen und Farbunterschiede sind bei getrockneter Ware möglich.
Carob schmeckt süßlich mit Noten von Malz, Karamell, Trockenfrüchten und geröstetem Getreide. Mildere Röstungen betonen eher süße, karamellige und schwach kakaoähnliche Noten, stärkere wirken dunkler, röstiger und teils leicht herb. Johannisbrot schmeckt nicht wie Kakao.
Gute getrocknete Johannisbrotschoten sind sauber, trocken und sortentypisch braun. Sie duften süßlich, malzig oder röstig und dürfen fest bis spröde sein. Ware mit Schimmel, feuchten oder ungewöhnlich klebrigen Stellen, Schädlingsspuren oder muffigem Geruch nicht verwenden.
Die Schoten prüfen und trocken abbürsten oder abwischen. Nach dem Abspülen gründlich trocknen und zeitnah verarbeiten. Auf einem rutschfesten Brett mit stabilem Messer in Stücke schneiden oder vorsichtig brechen.
Das feste Schotenfleisch ist essbar und je nach Trocknung zäh, faserig oder spröde. Die sehr harten Samen nicht zerkauen, sondern ausspucken oder vorher entfernen. Harte Stücke eignen sich nicht für kleine Kinder oder Menschen mit Kau- und Schluckbeschwerden.
Die Schote in Abschnitte teilen, längs öffnen und die glatten Kerne herauslösen. Das entkernte Schotenfleisch lässt sich direkt verwenden, zerkleinern oder rösten. Die harten Samen nicht in einen haushaltsüblichen Mixer geben, da sie Messer und Mahlwerk belasten können.
Für gemahlenes Carob nur entkerntes Schotenfleisch verwenden. Kleine Stücke trocken rösten und regelmäßig prüfen. Temperatur und Dauer beeinflussen Süße, Farbe, Bitterkeit und Aroma. Nicht anbrennen lassen. Abgekühlt mit einem geeigneten leistungsstarken Gerät mahlen und bei Bedarf sieben.
Ganze Schoten enthalten Fruchtfleisch und Samen. Carobpulver entsteht aus getrocknetem, oft geröstetem und gemahlenem Schotenfleisch. Johannisbrotkernmehl wird dagegen industriell aus dem Endosperm der harten Samen gewonnen und als Verdickungs- oder Bindemittel verwendet. Ganze Schoten, Carobpulver und Johannisbrotkernmehl sind nicht austauschbar.
Geröstetes Carobpulver kann in Kuchen, Keksen, Cremes oder Getränken Kakaopulver teilweise ersetzen. Es schmeckt süßer, malziger und karamelliger, besitzt aber nur eine schwache Kakaoähnlichkeit. Farbe und Geschmack unterscheiden sich. Rezepte daher schrittweise anpassen und zusätzliche Süße erst nach dem Abschmecken dosieren.
Gemahlenes Johannisbrot passt zu Kuchen, Keksen, Brot, Müsliriegeln, Pudding, Cremes und Aufstrichen. Es harmoniert mit Nüssen, Zimt, Vanille, Orange, Datteln oder Kaffee. Für feine Teige und Cremes eignet sich gesiebtes Carobpulver; grobe Schotenstücke können Flüssigkeiten aromatisieren und danach entfernt werden.
Entkernte Schotenstücke können in heißem Wasser oder Milchalternativen ziehen und ihr süßlich-malziges Aroma abgeben. Danach sorgfältig abseihen. Auch für Sirup werden die Schoten mit Flüssigkeit ausgezogen und gefiltert. Konzentration und Süße hängen von Menge, Zerkleinerung und Ziehzeit ab.
Ganze Carob-Schoten kühl, trocken, lichtgeschützt und gut verschlossen lagern. So bleiben Feuchtigkeit, Fremdgerüche und Vorratsschädlinge fern. Nur trocken entnehmen und regelmäßig prüfen. Kennzeichnung und Lagerhinweise der Ware sind maßgeblich.
- Ganze aromatische Johannisbrotschoten
- Süßlicher, malziger und karamelliger Geschmack
- Kräftige Röstnoten bei gerösteter Ware
- Schotenfleisch zum Kauen, Zerkleinern und Mahlen
- Für Gebäck, Desserts, Getränke und Carobpulver
- Mediterrane Fruchtspezialität der Art Ceratonia siliqua
Häufige Fragen zu Johannisbrot und Carob
Johannisbrot schmeckt natürlich süßlich, malzig und karamellig. Geröstete Schoten entwickeln je nach Röstgrad kräftigere Röstnoten und eine schwach kakaoähnliche Aromatik, bleiben geschmacklich aber eigenständig.
Ja. Das feste, faserige Schotenfleisch ist essbar und kann in kleinen Stücken gekaut werden. Die sehr harten Samen sind nicht zum Zerkauen bestimmt und sollten entfernt oder ausgespuckt werden.
Vor dem Mahlen oder feinen Verarbeiten sollten die sehr harten Kerne vollständig entfernt werden. Johannisbrotkernmehl entsteht durch industrielle Verarbeitung des Samenendosperms und lässt sich nicht einfach mit einem Haushaltsmixer herstellen.
Die Schoten prüfen, trocken reinigen, in Stücke teilen und entkernen. Das Schotenfleisch kann gekaut, aufgegossen, geröstet oder mit einem geeigneten leistungsstarken Gerät gemahlen werden.
Nein. Carob stammt vom Johannisbrotbaum, Kakao vom Kakaobaum. Geröstetes Carob kann in Rezepten als Alternative dienen, schmeckt jedoch süßer, malziger und nur schwach kakaoähnlich.
Ganze Johannisbrotschoten kühl, trocken, dunkel und gut verschlossen lagern. Vor Feuchtigkeit, Fremdgerüchen und Vorratsschädlingen schützen und die Ware regelmäßig kontrollieren.
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