Weiße Shimeji – milde Buchenpilze mit festem Biss und Umami
Weiße Shimeji – milde Buchenpilze mit festem Biss und Umami - 150 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Weiße Shimeji – milde Buchenpilze mit festem Biss und Umami - 150 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Weiße Shimeji kaufen: milde Buchenpilze mit feinem Umami
Weiße Shimeji wachsen in kompakten Büscheln aus hellen Hüten und festen weißen Stielen. Gegart schmecken sie mild-nussig, herzhaft und fein umami und behalten einen angenehm festen bis leicht knackigen Biss.
Bei Obstwelt können Sie frische weiße Shimeji online kaufen. Größe, Farbe, Clusterform und Aroma variieren je nach Zuchtstamm, Kultur und Ernte.
Weiße Shimeji werden häufig als Bunapi Shimeji, weiße Buchenpilze, White Shimeji oder White Beech Mushrooms angeboten. Sie sind weiße Kulturformen der Art Hypsizygus marmoreus aus der Familie der Lyophyllaceae.
Shimeji ist eine japanische Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze. Bunapi Shimeji bezeichnet im Handel üblicherweise die hellen, büschelig wachsenden Buchenpilze. Hypsizygus tessulatus und Hypsizygus tessellatus erscheinen ebenfalls als Bezeichnungen; für die konkrete Ware gilt die Kennzeichnung der Variante.
Roh können weiße Shimeji fest und leicht bitter wirken. Beim Garen wird das Aroma milder, nussiger und herzhaft umami. Die Stiele bleiben fest, während die kleinen Hüte zart werden.
Sojasauce, Miso, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Sesamöl und Chili ergänzen den Geschmack. Für europäisch inspirierte Gerichte passen Butter, Olivenöl, Kräuter, Sahne oder Parmesan.
Weiße Bunapi Shimeji besitzen helle bis weiße Hüte. Braune Formen werden meist als Buna Shimeji angeboten und tragen beige- bis dunkelbraune Hüte. Beide Handelsformen besitzen feste Stiele und eignen sich für ähnliche Zubereitungen.
Weiße Shimeji werden häufig als besonders mild wahrgenommen. Aroma, Biss und Farbton können jedoch je nach Zuchtstamm, Kultur und Frische variieren; die Hutfarbe allein bestimmt nicht die Geschmacksstärke.
Weiße Shimeji besitzen relativ kurze, kräftige Stiele und rundliche Hüte. Kultivierte Enoki sind meist lang, sehr schlank und weiß und wirken zarter. Shiitake haben größere, flachere, meist braune Hüte, kürzere Stiele und ein kräftigeres, eigenständiges Pilzaroma.
Die Pilze erst unmittelbar vor der Zubereitung aus der Verpackung nehmen. Den festen, zusammenhängenden Substratansatz am unteren Ende des Büschels mit einem sauberen Messer abschneiden. Der oft so genannte Wurzelansatz ist botanisch keine Pflanzenwurzel.
Die Pilze vorsichtig trennen und lose Substratreste abbürsten. Nur bei Bedarf kurz kalt abspülen, nicht einweichen und anschließend sorgfältig trocknen.
Weiße Shimeji nicht roh servieren, sondern vollständig garen. Dadurch verliert sich die rohe Bitternote, während das nussige Aroma deutlicher hervortritt.
Die erforderliche Garzeit hängt von Menge, Hitze und Zubereitungsart ab. Die Pilze so lange braten, dünsten oder kochen, bis sie vollständig erhitzt und in der gewünschten Konsistenz gegart sind.
Für eine Pilzpfanne die vorbereiteten Shimeji in wenig heißem Öl locker anbraten. Nach dem Verdampfen austretender Flüssigkeit würzen. Knoblauch, Ingwer, Sojasauce, Sesamöl oder Chili passend zum Rezept ergänzen.
Im Wok passen die Pilze zu Pak Choi, Brokkoli, Frühlingszwiebeln, Tofu oder Tempeh. Sie lassen sich außerdem mit gebratenem Reis, Udon und anderen Nudelgerichten kombinieren.
In Hot Pot, Ramen, Miso-Suppe und klaren Brühen geben weiße Shimeji eine milde, herzhafte Pilznote. Die getrennten Pilze in der heißen Flüssigkeit vollständig garen. Miso nach Rezept dosieren und starkes Kochen vermeiden, wenn sein feines Aroma erhalten bleiben soll.
Gebratene Bunapi Shimeji eignen sich für Pasta, Risotto, Saucen, Gemüsepfannen und Bowls. Separat angebraten und erst zum Schluss untergehoben bleibt ihr fester Biss erhalten.
Für vegetarische und vegane Gerichte lassen sie sich mit Hülsenfrüchten, Tofu, Tempeh, Gemüse und pflanzlichen Saucen kombinieren. Öl, Brühe und weitere Zutaten an die gewünschte Ernährungsweise anpassen.
Shimeji ungewaschen, trocken und gekühlt aufbewahren. In der Originalverpackung oder einem geeigneten Behälter lagern, der vor Druck schützt und übermäßiges Kondenswasser vermeidet. Erst kurz vor der Verwendung reinigen.
Frische Pilze wirken fest und besitzen intakte Hüte und Stiele. Bei schleimiger Oberfläche, sichtbarem Schimmel, stark saurem oder fauligem Geruch sowie nasser Zersetzung nicht verwenden. Eine pauschale Haltbarkeit lässt sich nicht angeben; Zustand und Verpackungsangaben sind entscheidend. Mengen wie 150 g oder 20 × 150 g gelten nur für entsprechend angebotene Varianten.
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