Buddhas Hand – außergewöhnliche duftende Zitrusfrucht
Buddhas Hand – außergewöhnliche duftende Zitrusfrucht - 1 stück ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Buddhas Hand – außergewöhnliche duftende Zitrusfrucht - 1 stück ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Buddhas Hand: außergewöhnliche Zitrusfrucht mit duftender Schale
Buddhas Hand fällt durch ihre fingerförmig geteilte Gestalt und ihren intensiven Zitrusduft auf. Anders als eine gewöhnliche Zitrone besitzt sie meist kaum Saft oder klassisches Fruchtfleisch. Kulinarisch stehen die aromatische äußere Schale und das dicke weiße Innere im Mittelpunkt – vorausgesetzt, die Schale der konkreten Ware ist zum Verzehr geeignet.
Buddhas Hand ist eine gefingerte Form der Zitronatzitrone beziehungsweise Zedratzitrone. Sie wird auch Buddha’s Hand, Fingerzitrone, Fingered Citron, Mano di Buddha oder Cedrat Buddha Hand genannt. Die Frucht gliedert sich in zahlreiche längliche Segmente, die an Finger einer Hand erinnern. Form, Anzahl und Öffnung der Finger unterscheiden sich von Frucht zu Frucht.
Die Zitronatzitrone wird botanisch als Citrus medica geführt. Für Buddhas Hand ist in Gartenbau und Handel die Bezeichnung Citrus medica var. sarcodactylis verbreitet. Die taxonomische Bewertung dieses Namens ist jedoch nicht in allen Datenbanken einheitlich. Für die Produktbeschreibung ist deshalb die Einordnung als gefingerte Zitronatzitrone präziser als die Behauptung einer eindeutig anerkannten botanischen Varietät.
Das Innere von Buddhas Hand besteht überwiegend aus dicker weißer Schale beziehungsweise Mark. Viele Früchte besitzen weder nennenswerte Saftsegmente noch Kerne; einzelne Ausprägungen können davon abweichen. Wer Zitronensaft für ein Rezept benötigt, sollte eine saftreiche Zitrone ergänzen. Buddhas Hand wird hauptsächlich zum Aromatisieren, Abreiben, Kandieren oder Einkochen verwendet.
Die gelbe äußere Schale duftet intensiv zitrisch, frisch und je nach Frucht leicht blumig. Fein abgerieben bringt sie ein klares Zitrusaroma in Speisen und Getränke. Das weiße Innere schmeckt meist milder als das Mark vieler anderer Zitrusfrüchte, kann aber je nach Frucht leicht bitter oder herb wirken. Rohe Stücke deshalb zunächst in kleiner Menge probieren und für Süßspeisen häufig blanchieren oder kandieren.
Eine frische Buddhas Hand sollte fest sein und eine weitgehend intakte Schale besitzen. Je nach Reife kann die Farbe von grünlich gelb bis kräftig gelb reichen. Kleine Narben, unterschiedliche Fingerformen und natürliche Unebenheiten sind bei dieser Frucht üblich. Tiefe weiche Stellen, Schimmel, austretende Flüssigkeit oder ein muffiger beziehungsweise gäriger Geruch sprechen gegen die Verwendung.
Da bei Buddhas Hand fast ausschließlich die Schale verarbeitet wird, ist die Kennzeichnung besonders wichtig. Verwenden Sie die Frucht kulinarisch nur, wenn die angebotene Ware ausdrücklich eine zum Verzehr geeignete Schale besitzt. Bei Angaben wie „gewachst“, „konserviert“, „mit Konservierungsstoffen“ oder „Schale nicht zum Verzehr geeignet“ darf die Schale nicht für Abrieb, Gebäck, Sirup, Marmelade oder kandierte Früchte eingesetzt werden.
Eine zum Verzehr geeignete Frucht unter warmem, fließendem Wasser gründlich waschen, mit einer sauberen Gemüsebürste vorsichtig abbürsten und abtrocknen. Für Abrieb nur die äußere farbige Schicht fein abreiben. Zum Kandieren oder Einkochen die einzelnen Finger abtrennen und quer in Scheiben oder kleine Würfel schneiden. Dunkle, trockene Ansätze und beschädigte Stellen entfernen.
Feiner Abrieb aromatisiert Kuchen, Kekse, Cremes, Eis, Ganache, Fruchtfüllungen und Desserts. Dünne Scheiben passen in Marmelade, Kompott oder Chutney. Buddhas Hand kann außerdem Zucker oder Salz aromatisieren und eignet sich für Sirup, Tee, Punsch und Cocktails. In herzhaften Gerichten ergänzt der Abrieb Marinaden, Dressings, Fisch, Gemüse oder Reisgerichte. Wegen des intensiven Duftes zunächst sparsam dosieren.
Zum Kandieren die gewaschene Frucht in gleichmäßige Stücke schneiden und in Wasser blanchieren, bis das weiße Innere weicher wird. Anschließend nach einem geprüften Rezept in Zuckersirup garen, bis die Stücke glasig und aromatisch sind. Die genaue Zuckermenge, Temperatur und Aufbewahrung richten sich nach dem verwendeten Rezept. Für länger haltbare Marmeladen und Sirupe ebenfalls geprüfte Einkochanleitungen befolgen.
Ganze Früchte kühl, trocken und vor Druck geschützt lagern. Im Kühlschrank schützt eine lockere oder perforierte Verpackung vor Austrocknung, ohne Feuchtigkeit vollständig einzuschließen. Die Frucht regelmäßig auf weiche Stellen und Schimmel kontrollieren. Angeschnittene Stücke abgedeckt kühlen und zeitnah verarbeiten. Die tatsächliche Haltbarkeit hängt von Ausgangsfrische, Reife, Feuchtigkeit und Lagertemperatur ab.
- Außergewöhnliche fingerförmige Zitrusfrucht
- Intensiv duftende und aromatische Schale
- Für Abrieb, Gebäck, Desserts und Patisserie
- Zum Kandieren und für Marmelade geeignet
- Für Sirup, Cocktails, Zucker und Salz
- Vielseitig in süßen und herzhaften Gerichten
Häufige Fragen zu Buddhas Hand
Die Schale schmeckt intensiv zitrisch, frisch und leicht blumig. Das weiße Innere ist meist mild, kann je nach Frucht aber leicht bitter oder herb wirken.
Ist die Schale ausdrücklich zum Verzehr geeignet, können kleine Mengen roh verwendet werden. Meist wird die Frucht jedoch abgerieben, blanchiert, kandiert oder eingekocht.
Meist besitzt Buddhas Hand kaum klassisches Fruchtfleisch oder Saft. Die Frucht besteht überwiegend aus aromatischer äußerer Schale und weißem Inneren.
Buddhas Hand eignet sich für Abrieb, Gebäck, Desserts, Marmelade, kandierte Zitrusschale, Sirup, Cocktails sowie aromatisierten Zucker oder Salz.
Ja. Eine zum Verzehr geeignete Frucht unter warmem, fließendem Wasser gründlich waschen, vorsichtig abbürsten und anschließend abtrocknen.
Die ganze Frucht kühl, trocken und vor Druck geschützt lagern. Angeschnittene Stücke abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und zeitnah verarbeiten.
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