Krause Glucke – krauser Edelpilz mit feinem Aroma
Krause Glucke – krauser Edelpilz mit feinem Aroma - 500 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Krause Glucke – krauser Edelpilz mit feinem Aroma - 500 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Krause Glucke mit feinem Pilzaroma und besonderem Biss
Die frische Krause Glucke fällt durch ihren stark verzweigten Fruchtkörper auf. Gegart verbindet der Speisepilz ein mild-würziges, leicht nussiges Aroma mit einem angenehm festen Biss und eignet sich für Pfannengerichte, Saucen, Suppen, Pasta und Risotto.
Die Krause Glucke trägt den botanischen Namen Sparassis crispa. Ihr kompakter, vielfach verzweigter Fruchtkörper erinnert optisch an einen kleinen Blumenkohl. Daher ist der Pilz auch als Blumenkohlpilz bekannt. Eine weitere gebräuchliche Bezeichnung ist Fette Henne.
Der Name Fette Henne wird allerdings ebenfalls für bestimmte Pflanzen verwendet. Bei diesem Produkt bezeichnet er ausdrücklich den Speisepilz Sparassis crispa.
Die Pilzart kommt natürlicherweise in gemäßigten Nadelwaldregionen vor und wächst dort in Verbindung mit Nadelbäumen, besonders mit Kiefern. Für die Küche ist vor allem die krause, korallenartig verzweigte Form kennzeichnend. Farbe, Größe und Form können naturbedingt variieren.
Gegarte Krause Glucke schmeckt mild-würzig, pilztypisch und leicht nussig. Die feinen Verzweigungen nehmen Butter, Öl, Kräuter und Saucen gut auf. Bei passender Garung bleibt die Struktur angenehm bissfest und wirkt weniger weich als bei manchen klassischen Speisepilzen.
Das zurückhaltende Eigenaroma harmoniert mit Zwiebeln, Knoblauch, Petersilie, Thymian, Sahnesaucen, Pasta, Reis und Kartoffeln.
Eine frische Krause Glucke sollte fest, trocken und elastisch wirken. Ein angenehmer, pilztypischer Geruch und eine intakte Struktur sprechen für gute Qualität. Leichte Farbunterschiede und kleinere Druckstellen können bei einem empfindlichen Naturprodukt vorkommen.
Schleimige oder stark aufgeweichte Bereiche, Schimmel, großflächige dunkle Verfärbungen und ein säuerlicher oder unangenehmer Geruch sprechen gegen die Verwendung.
Die vielen Verzweigungen können Erde, Nadeln und kleine Fremdkörper festhalten. Schneiden Sie zunächst den verschmutzten unteren Strunkbereich ab und teilen Sie den Pilz in größere Stücke. Kontrollieren Sie sämtliche Zwischenräume sorgfältig.
Spülen Sie die Stücke unter kaltem, fließendem Wasser gründlich aus, ohne sie lange einzuweichen. Lassen Sie den Pilz anschließend gut abtropfen oder tupfen Sie ihn vorsichtig trocken. Die Krause Glucke ist nicht für den Rohverzehr bestimmt und muss vollständig durchgegart werden.
Für ein einfaches Pfannengericht können die gereinigten Stücke in Butter oder Öl gebraten und erst gegen Ende gewürzt werden. Der Pilz passt außerdem zu Rahm- und Kräutersaucen, Suppen, Risotto, Pasta, Omeletts und herzhaften Gemüsegerichten.
Größere Stücke lassen sich panieren und ausbacken. Kleinere Verzweigungen eignen sich für Füllungen oder als aromatische Ergänzung zu Kartoffel- und Reisgerichten. Beim Garen sollte austretende Flüssigkeit ausreichend verdampfen können.
Bewahren Sie die Krause Glucke ungewaschen, kühl und luftig auf, beispielsweise in einem geeigneten Papierbeutel oder locker abgedeckten Behälter. Geschlossene Kunststoffverpackungen und Kondenswasser können die Oberfläche schneller feucht werden lassen. Reinigen Sie den Pilz deshalb möglichst erst vor der Zubereitung.
Verarbeiten Sie frische Pilze zeitnah und kontrollieren Sie sie vor dem Garen erneut. Gegarte Reste sollten rasch abkühlen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und bald verbraucht werden.
- Unverwechselbare verzweigte Form für kreative Gerichte
- Behält beim Garen eine angenehm bissfeste Struktur
- Nimmt Kräuter, Gewürze und Saucen gut auf
- Zum Braten, Dünsten und Kochen geeignet
- Vielseitig für Gastronomie und anspruchsvolle Alltagsküche
- Was ist eine Krause Glucke? Sie ist ein essbarer, stark verzweigter Pilz der Art Sparassis crispa.
- Ist die Krause Glucke dasselbe wie Fette Henne? Fette Henne ist ein gebräuchlicher Pilzname, bezeichnet aber auch bestimmte Pflanzen; hier ist Sparassis crispa gemeint.
- Kann man Krause Glucke roh essen? Nein. Der Speisepilz sollte ausschließlich vollständig durchgegart verzehrt werden.
- Wie reinigt man eine Krause Glucke? Teilen Sie den Pilz, entfernen Sie den verschmutzten Strunkbereich und spülen Sie alle Verzweigungen gründlich aus.
- Wie schmeckt Krause Glucke? Gegart schmeckt sie mild-würzig, leicht nussig und besitzt einen angenehm festen Biss.
- Wie lagert man frische Krause Glucke? Bewahren Sie sie ungewaschen, kühl und luftig auf und verarbeiten Sie den Pilz zeitnah.
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