Wakame – mildes Meeresgemüse für Suppe, Salat und Bowls
Wakame – mildes Meeresgemüse für Suppe, Salat und Bowls - 250 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Wakame – mildes Meeresgemüse für Suppe, Salat und Bowls - 250 g ist auf Lager und wird versandt, sobald es wieder verfügbar ist
Wakame kaufen: mildes Meeresgemüse für Suppe, Salat und Bowls
Wakame schmeckt mild-maritim, leicht salzig und fein umami. Die dünnen Algenblätter werden je nach Verarbeitung zart bis leicht bissfest und eignen sich für Suppen, Salate, Nudeln und Bowls.
Bei Obstwelt können Sie Wakame online kaufen. Produktform, Farbe, Blattgröße, Salzgehalt und Textur richten sich nach der angebotenen Variante und können natürlich variieren.
Wakame ist der japanische Handelsname für die essbare Braunalge Undaria pinnatifida aus der Familie Alariaceae. Auf Koreanisch heißt sie Miyeok beziehungsweise 미역. Sie wird besonders in der japanischen, koreanischen und chinesischen Küche verwendet.
Wakame ist getrocknet, gesalzen, gekühlt oder gewürzt erhältlich. Die Kennzeichnung entscheidet über Vorbereitung, Lagerung und Verzehr.
Wakame besitzt ein mildes maritimes Aroma, eine leichte Salzigkeit und feines Umami. Nach dem Einweichen oder kurzen Garen wird das Blatt weich und zart bis leicht bissfest.
Reisessig, Sojasauce, Sesamöl, Sesam, Ingwer, Chili, Frühlingszwiebeln, Gurke und Tofu ergänzen den Geschmack.
Getrocknete Wakame nach Packungsanleitung in Wasser einweichen. Sie nimmt dabei deutlich an Volumen zu, deshalb zunächst sparsam dosieren. Anschließend abgießen, bei Bedarf abspülen, ausdrücken und in mundgerechte Stücke schneiden.
Eine pauschale Einweichzeit ist nicht sinnvoll, weil Schnittgröße und Trocknung variieren. Zu langes Einweichen kann die Textur weicher machen.
Gesalzene Wakame gründlich unter kaltem Wasser abspülen und je nach Packungsanleitung wässern, bis der gewünschte Salzgehalt erreicht ist. Danach abtropfen lassen und schneiden.
Frische, blanchierte oder verzehrfertige Wakame kann anders vorbereitet sein. Deshalb stets Kennzeichnung und Zubereitungshinweise beachten und nicht automatisch von Rohverzehr ausgehen.
Wakame eignet sich als Einlage für Miso-Suppe, Ramen, Udon, Soba und klare Brühen. Vorbereitete Algen nach Rezept gegen Ende der Garzeit zugeben, damit die Blätter ihre gewünschte Konsistenz behalten.
Für Miso-Suppe passt Wakame zu Tofu und Frühlingszwiebeln. Miso erst nach Rezept einrühren und nicht unnötig lange stark kochen, wenn sein feines Aroma erhalten bleiben soll.
Für Wakame-Salat die vorbereiteten Algen mit Reisessig, Sojasauce, Sesamöl, Sesam und nach Wunsch Ingwer oder Chili abschmecken. Gurke, Rettich, Frühlingszwiebeln oder Tofu ergänzen den Salat.
Frisch zubereiteten Wakame-Salat abgedeckt kühlen und zeitnah verwenden. Bei fertigen Salaten gelten Zutatenliste, Allergene und Aufbewahrungshinweise des jeweiligen Produkts.
Goma Wakame bezeichnet meist einen gewürzten Algensalat mit Sesam. Hiyashi Wakame ist häufig ebenfalls ein fertig abgeschmeckter Salat. Beide sind nicht automatisch ungewürzte Wakame.
Fertige Salate können weitere Zutaten wie Zucker, Essig, Sojasauce, Sesamöl, Verdickungsmittel oder Farbstoffe enthalten. Maßgeblich ist die Zutatenliste der angebotenen Variante.
Vorbereitete Wakame passt in Poke Bowls, Sushi-Bowls, Reisgerichte, Glasnudelsalat und Gurkensalat. Sie lässt sich mit Tofu, Fisch oder Garnelen kombinieren und als kleine Beilage servieren.
Für vegetarische oder vegane Gerichte müssen auch Dressings, Brühen und weitere Zutaten entsprechend ausgewählt werden.
Nori ist eine dünne Rotalge, die meist als getrocknetes Blatt für Sushi verwendet wird. Kombu umfasst dickere Braunalgen für Dashi und Brühen. Hijiki ist eine dunkel gefärbte, verzweigte Braunalge, während Dulse zu den Rotalgen gehört.
Die Algen unterscheiden sich in Art, Textur, Geschmack und Zubereitung. Produkt- oder Verzehrhinweise lassen sich daher nicht ungeprüft übertragen.
Wakame und andere Meeresalgen können je nach Art, Herkunft und Verarbeitung stark unterschiedliche Jodgehalte besitzen. Die Portions-, Zubereitungs- und Verzehrhinweise auf der Verpackung beachten und getrocknete Algen nicht allein nach dem späteren Volumen dosieren.
Getrocknete Wakame trocken, dunkel und gut verschlossen aufbewahren. Frische, gesalzene, aufgetaute oder verzehrfertige Ware nach Verpackungsangabe gekühlt lagern und das Verbrauchsdatum beachten.
Eingeweichte Wakame abgedeckt kühlen und zeitnah verwenden. Bei Schimmel, gärigem Geruch, aufgeblähter Verpackung oder Zersetzung nicht verzehren. Eine glatte Oberfläche kann sortentypisch sein. Mengen wie 250 g oder 2,5 kg gelten nur für angebotene Varianten.
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