Amla – frische indische Stachelbeere mit herb-säuerlichem Aroma

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Kleine Frucht, kräftige Säure: frische Amla entdecken

Amla ist eine feste, grünlich-gelbe Frucht mit intensiv säuerlichem, herbem Geschmack. Die indische Stachelbeere eignet sich roh in dünnen Spalten sowie für Saft, Chutney, Pickles und süßes Murabba.

Amla ist die Frucht von Phyllanthus emblica. Sie ist rund, glatt bis leicht gerippt und durch deutliche Längsfurchen gegliedert. Das feste Fruchtfleisch umschließt einen harten Stein mit Samen, der vor dem Verzehr entfernt wird.

Phyllanthus emblica ist der akzeptierte botanische Name; Emblica officinalis ist ein Synonym. Regionale Namen sind Aonla, Awla, Amlaki, Amalaki, Nellikai, Nellikkai und Usirikaya. Amalaki ist aus ayurvedischen Traditionen bekannt. Hier wird Amla ausschließlich als Lebensmittel beschrieben, ohne gesundheitliche Wirkversprechen.

Indische Stachelbeere ist ein Trivialname. Amla gehört nicht zur selben Pflanzengattung wie Ribes uva-crispa. Das natürliche Verbreitungsgebiet von Phyllanthus emblica liegt im tropischen und subtropischen Asien. Es ist nicht automatisch das Herkunftsland der angebotenen Ware.

Frische Amla schmeckt intensiv säuerlich, herb und adstringierend. Das bedeutet, dass sich der Mund vorübergehend trocken und zusammengezogen anfühlen kann. Die Frucht bleibt fest und knackig. Säure und Herbe variieren je nach Sorte und Reifegrad.

Amla kann bei Genussreife hellgrün bis grünlich-gelb sein und bleibt sehr fest. Ein Drucktest ist deshalb ungeeignet. Achten Sie auf eine voll entwickelte Frucht, sortentypische Farbe und intakte Oberfläche. Schimmel, nässende Stellen oder gäriger Geruch sind keine Reifemerkmale.

Waschen und trocknen Sie die Frucht. Schneiden Sie auf einer stabilen Unterlage entlang der sichtbaren Furchen einzelne Spalten ab und lösen Sie das Fruchtfleisch vorsichtig vom harten Stein. Verwenden Sie ein scharfes, geeignetes Messer. Der Stein wird nicht mitgegessen.

  • Roh in sehr dünnen Spalten vorsichtig probieren
  • Mit Wasser zerkleinern und für Amla-Saft filtern
  • Mit Kräutern und Gewürzen zu Chutney verarbeiten
  • Für würzige oder süß-saure Pickles einlegen
  • Als Murabba langsam in Zuckersirup zubereiten
  • Gegart für Konfitüre, Sauce oder Fruchtzubereitungen verwenden

Für Saft die entsteinten Stücke mit Wasser zerkleinern und nach Wunsch sieben. Murabba ist eine süße Einmachzubereitung, bei der ganze Früchte oder größere Stücke in Zuckersirup gegart und durchzogen werden.

Frische Amla kühl, trocken und druckgeschützt im Kühlschrank lagern. Erst vor der Verwendung waschen, damit keine zusätzliche Feuchtigkeit auf der Oberfläche bleibt. Angeschnittene Früchte sauber verschlossen kühlen und zeitnah verarbeiten.

  • Frische Amla-Frucht der Art Phyllanthus emblica
  • Intensiv säuerlicher, herber und adstringierender Geschmack
  • Roh in dünnen Spalten oder verarbeitet verwendbar
  • Für Saft, Chutney, Pickles und süßes Murabba
  • Natürliche Unterschiede bei Farbe, Größe und Säure

Häufige Fragen zu Amla

Amla ist die feste, grünlich-gelbe Frucht von Phyllanthus emblica. Sie wird auch indische Stachelbeere, Aonla oder Amalaki genannt.

Nein. Indische Stachelbeere ist nur ein Trivialname. Phyllanthus emblica gehört nicht zur selben Gattung wie Ribes uva-crispa.

Amla schmeckt intensiv säuerlich, herb und adstringierend. Das kann im Mund ein trockenes, zusammenziehendes Gefühl erzeugen.

Ja. Nach dem Waschen und Entfernen des harten Steins kann Amla roh gegessen werden. Wegen des intensiven Geschmacks bieten sich dünne Spalten an.

Reife Amla ist je nach Sorte hellgrün bis grünlich-gelb und bleibt sehr fest. Weichheit ist deshalb kein geeigneter Reifetest.

Schneiden Sie auf einer stabilen Unterlage entlang der Furchen und lösen Sie die Fruchtspalten vorsichtig vom harten Stein.

Amla Murabba ist eine süße Zubereitung, bei der ganze Früchte oder größere Fruchtstücke in Zuckersirup gegart und durchzogen werden.

Frische Amla kühl, trocken und druckgeschützt im Kühlschrank lagern. Erst vor der Verwendung waschen und angeschnittene Früchte zeitnah verarbeiten.

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Customer Reviews

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Anonym (Hohenmölsen, DE)
Wir konnten der Frucht nichts besonderes

Wir konnten der Frucht nichts besonderes abgewinnen. Sie schmeckt sehr sauer und beschlägt die Zähne und Zunge sehr. Außerdem ist diese sehr hart. Man muss eben ein spezielles Rezept dafür haben um diese Frucht zu verarbeiten und dies hatten wir nicht. Ich glaube auch nicht das wir diese wieder kaufen würden

C
Claudia Eichhorn (Erfurt, DE)
Alles schön frisch, wie

Alles schön frisch, wie immer

R
Rene Koehn (Dortmund, DE)
Sehr sauer aber auch sehr

Sehr sauer aber auch sehr lecker

V
Volker Schmitt-Illert (Mannheim, DE)
Amla nur nach sehr ausgiebiger Bearbeitung genießbar

Dass die Amla und Kumquats einfach lose zwischen den anderen Verpackungen herumlagen und so die Kumquats teilweise zerquetscht waren, hat mir sehr missfallen.
Dass Amla nur nach sehr ausgiebiger Bearbeitung genießbar sind, sollte in der Bewerbung deutlich gemacht werden.